Trauma als Schutzfunktion?

  • guten morgen ,habt ihr schon mal darüber nachgedacht ,das Traumas gut sind für das weitere Leben !? Und eine Schutzfunktion ist ,ich meine wenn man als Kind Traumas erfährt ,bildet es die eigene Intuition und schärft die eigenen sinne ,vor wiederholte Fehler und Muster,und es stellt sich mit der Zeit eine Art Leichtigkeit im Sein her.!?

    Das heißt ,alles was man erfährt löst sich in liebe und wohlwollen auf ,und das ganze von selbst!?

    liebe grüße ,war nur mein Gedanke gerade eben .

    Ich habe vieles ausprobiert ,doch eines musste ich lernen ,das liebe die stärkste Macht im Universum ist ,und das verzeihen eine wunderbare Sache sein kann nicht für andere ,sondern für sich selbst .

    Hast du schon mal dich selbst im Spiegel betrachtet und gesagt ich verzeihen mir ,.dich selbst in die Arme genommen dabei ?

  • Ok ,haben wir nicht alle unsere Lasten im täglichen Leben und lernen mehr mal weniger von den Lasten ? Wo wir uns selbst sagen ich Schütze mich vor bestimmten gefahren ,was in der Natur des Menschen gegeben ist !

    Ich werde darüber nach denken liebe Priska danke für die Antwort

  • 💞 Danke , grossartig !

    Mir gefällt natürlich :

    DIE LIEBE IST DIE GRÖSSTE

    MACHT .

    Ja, und das Verzeihen sich

    selbst und den Andern macht

    frei und glücklich .

    Bin tief berührt .

    Du bist sehr weise liebe

    Transfarmation .. Ich staune.

    🕊 Alles Liebe 🕊

  • Traumas sind insofern wichtig, dass sie eine gewisse Zeit lang eine Schutzfunktion erfüllen. Irgendwann jedoch sollte man sie bearbeiten. Nicht damit sich alles in "Licht und Liebe" auflöst. Keineswegs. Ich finde es deshalb wichtig, damit man es vom Unterbewussten ins Bewusste holt. Damit man versteht, warum einen bestimmte Situationen emotional an die Grenzen bringen, damit man Trigger erkennen lernt. Wenn man sie erkennt, kann man anfangen sie zu verstehen und kann lernen mit ihnen umzugehen. So kann man nach einer gewissen Verarbeitungsphase oft stressfreier und glücklicher mit bestimmten Situationen umgehen. Es ermöglicht einem wieder ein "normaleres" Leben zu führen.

    Das heißt ,alles was man erfährt löst sich in liebe und wohlwollen auf ,und das ganze von selbst!?

    Das passiert meiner Erfahrung nach fast nie und schon gar nicht von selbst.

    Hast du schon mal dich selbst im Spiegel betrachtet und gesagt ich verzeihen mir ,.dich selbst in die Arme genommen dabei ?

    Ja, schon oft.... Geholfen haben mir später andere Dinge.

  • Ein Kind das sich die Finger am Herd verbrennt , ist geschützt , es macht es nicht ein 2. es Mal .

    Ist für mich kein Trauma , es hat seine Grenzen ausprobiert .

    Traumata sind verdrängte Schockerlebnisse , die tief vergraben sind , weil sie zu Schmerzhaft waren sie zu fühlen .

    Innerer Schutz wurde aufgebaut .

    Trotzdem wollen sie angeschaut werden , die verletzten Gefühle wollen gefühlt werden .

    Lassen wir sie vergraben , sind Panikattakken und diffuse Ängste die wir nicht einordnen vkönnen die Folge .


    Unter dem Regen zu laufen reinigt die Gedanken .

    Mir ist bewusst ,dass uns die "Liebe "egal welchen Namen dem wir auch geben , uns immer unterstützt und begleitet für was wir uns auch entscheiden , es hat seinen Sinn , dass sie uns gewähren lässt bei was auch immer , wir tun oder nicht tun .

  • Herzlichen Dank für dieses Thema Transformation!


    Ich bin sicher, dass viele Menschen zur Religion, Esoterik oder Spiritualität finden, wegen Ereignissen, die sie so sehr belasten, dass sie diese kaum verarbeiten können. Als "Fluchtweg" nutzen sie dann diese Mittel. Ich erachte das als gefährlich, da in der Esoterik sehr viel Halbwissen die Runde macht und das Problem damit, unter Umständen ausblendet, so dass es unbemerkt weiter gährt.


    Ich bin geneigt Betroffene an geschulte Fachpersonen zu verweisen, welche sich seit Jahren mit dem Thema befassen und wissen, wie sie mit dem "Opfer" sprechen dürfen, um es zu erreichen.


    Ich habe keine Traumas, obwohl ich allen Grund dazu hätte, deswegen kann ich wenig dazu beitragen. Dank diesem Thema, habe ich nach einem Video gesucht, wo ein Fachmann auf das Thema eingeht und werde es bei Gelegenheit anschauen.


    Ich freue mich jetzt schon, eine Bildungslücke zu schliessen, nochmals danke für das Thema! - Hier das Video:


  • schutzfunktuin ja, alles löst sichj in liebe auf und es schärft die sinne nein ? es verälscht die wahrnehmeung

    sicher ist es zb für eine vierjährige sinnvoll, sich zb vor männern mit schwarzen langen bärten in acht nimmt, weil sie von einem solchen missbraucht wurde, aber es kann ihr ganzes leben in sachen beziehung und sexualität zerstören , und es verfälscht die wahrnehmung wenn sie dann immer vor männern mit schwarzen langen bärtern getriggert wird oder von der farbe rot oder dem duft einer frühlingswiese usw


    das war nur ein bespiel aber so in etwa kann es laufen

    *s* Wo immer Du gerade bist, tritt von dort ein ins Jetzt *s*

    Edited once, last by Evola ().

  • Ich sehe es weniger als Last, eher als Lektion , die ich erkennen und auflösen darf

    Ich sehe beides ohne Last keine Lektion und auch kein erkennen und auflösen ,da stimme ich anderen Herrschaften hier voll und ganz zu. Das man da Hilfe braucht von außen! Manchmal frage ich mich wie hat das Buddha gemacht vor tausenden von Jahren ,als er täglich meditierte und Schüler von seinem Geist lehrte, Nun ja anderes Schicksal anderes Kultur und Jahrzehnt schönen Abend

  • Da liegt wohl ein Missverständnis vor ,

    am Morgen hast Du

    von täglichen Lasten gesprochen , darauf habe ich Dir geschrieben .

    erst danach wurde über Trauma geschrieben ,.

    Es ist klar , das Trauma in fachliche Hande gehort