• DAS LEBEN


    Das Leben ist für mich


    alles was existiert ,


    immer.


    Diese Schöpfung hier ist eine

    von unendlich vielen


    und Gott ist ein Name

    der hier in dieser Schöpfung geschaffen wurde.


    Er drückt die Herrschaft über andere Wesen aus


    und wurde von vielen Wesen hier benutzt

    und wird es noch.


    Und er behauptet,

    er habe diese Schöpfung geschaffen.


    Falsch.


    Unendlich viele Wesen

    zu denen wir alle gehören

    sind von außerhalb dieser Schöpfung

    in Formen die hier entstanden sind


    oder die wir uns hier geschaffen haben

    so weit möglich


    gegangen


    und haben das Leben hier mit gestaltet

    um unsere Erfahrungen zu machen.


    Gott hat versucht,

    sich diese Schöpfung

    zu unterwerfen

    und die Macht über sie zu gewinnen.


    Nichts was hier existiert

    gehört Gott.


    Alles was hier existiert

    gehört dem Leben

    und somit uns allen.


    Und jeder einzelne von uns

    angefangen bei dem kleinsten Bewusstsein

    das hier existiert

    bis hin zu dem größten


    also auch Gott


    ist Teil des Lebens.


    Jedoch gehören wir

    innerhalb des Lebens

    uns selbst.


    Jeder einzelne von uns

    hat das Recht

    auf seine eigene Existenz

    auf seine eigenen Erfahrungen

    und auf seine eigenen Wünsche

    und selbstverständlich auf das

    was er aus sich selbst gemacht hat.


    Aber auch das Leben

    so wie jede Schöpfung

    unterliegt immer wieder Transformationen

    um alles im Gleichgewicht zu halten

    und denen wir uns anpassen müssen.


    Jeder von uns kann sich in seiner Abgrenzung

    als eigenständiges Wesen wahrnehmen

    und ist trotzdem ein Teil von allem

    ein Teil des Lebens.


    Gott

    hat versucht


    all die Strukturen des Lebens

    zu kopieren


    so dass für uns in dieser Schöpfung das Gefühl entsteht

    dass es nur diese Schöpfung gibt.


    In jeder Schöpfung die existiert


    existiert immer die Struktur des Lebens mit


    die die letztendliche Kontrolle hat


    und es gibt die Strukturen


    die für diese Schöpfung

    und für die Wesen in dieser Schöpfung


    gewünscht sind


    um ihre Erfahrungen zu machen.


    Und dann beginnt das Spiel.


    Und auf jeden Fall

    und immer

    wird auf jeden von uns aufgepasst

    und es wird immer für Gerechtigkeit

    und für jeden einzelnen von uns gesorgt.


    Daher haben wir unser Urvertrauen.


    Wir wissen in unserem tiefsten Inneren immer


    dass das Leben letztendlich

    die richtigen Entscheidungen für uns trifft,

    uns auffängt


    und uns aber auch unsere Schulden

    abarbeiten lässt


    und wir somit letztendlich

    nie missbraucht werden können

    und niemanden missbrauchen können,


    nicht auf Dauer


    aber durchaus in den entsprechenden Schöpfungen

    um mit diesem Thema unsere Erfahrungen zu machen.


    Und jeder von uns hat die Möglichkeit

    als Teil des Lebens

    für das Leben mit zu sorgen

    in dem er sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignet

    und ebenso wie hier

    entsprechende Prüfungen ablegt.


    Sind wir allerdings in einer Form in einer Schöpfung

    unterwegs

    dann sind wir den Regeln dieser Schöpfung unterstellt

    die sich allerdings ständig ändern,

    entwickeln

    können


    und wenn wir diese Schöpfung verlassen wollen

    greift das Leben direkt ein


    damit wir alles ausgleichen

    und damit für uns alles ausgeglichen wird.


    Kein einziges Wesen in dieser Schöpfung

    darf nachhaltig Schaden durch uns erleiden

    ebensowenig wie wir durch andere Wesen

    nachhaltig Schaden erlangen dürfen.


    Wir sind verantwortlich für jede einzelne unserer Handlungen.


    Wann und wie wir eine Schöpfung verlassen können,

    ist von Schöpfung zu Schöpfung unterschiedlich.


    Und wo wir dann hingehen

    bleibt in erster Linie

    uns selbst überlassen


    außer wir haben noch Schulden

    die wir ausgleichen müssen


    und das Leben entscheidet,

    dass dies zuerst geschehen muss.


    Ansonsten sind wir frei in unserer Gestaltung

    unseres persönlichen Lebens


    und das Leben selbst tut alles

    damit jeder von uns

    sich seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen kann.


    Aber niemals auf Kosten von anderen,

    nicht auf Dauer.


    Jeder von uns ist nur mit bestimmten Anteilen von sich selbst

    in dieser Schöpfung

    um speziell mit diesen Anteilen

    bestimmte Dinge zu erfahren,

    sich selbst zu schulen

    oder einfach sein Leben zu genießen,

    was in dieser Schöpfung hier allerdings eher unwahrscheinlich ist.


    Denn diese Schöpfung hier

    ist eine besondere Herausforderung

    in der es speziell um Machtspiele

    in vielen Formen geht

    und somit um Missbrauch von schwächeren Wesen.


    Sie ist ein sehr herausforderndes

    aber auch sehr lehrreiches

    Schöpfungsfeld.


    Ich weiß nicht genau ob dies bei allen von uns so ist

    aber ich denke schon:


    Wir haben ein eigenes Haus

    in dem wir ganz wir selbst sein können


    und wenn keine Anteile von uns unterwegs sind

    dann können wir uns in unserer Gesamtheit wahrnehmen


    ganz bei uns sein

    und fühlen

    wer wir sind


    und was wir schon alles erlebt haben

    und was wir als nächstes tun wollen.


    So nehme ich mich und alles um mich herum wahr.


    Ich bin sehr gespannt auf eure Wahrnehmungen.


    In tiefer Liebe und Achtung

    von jedem einzelnen von euch

    :-)

    und aus der Liebe meines Seins heraus


    Lebensmut

    <3





  • Für mich ist Gott richtig.

    Gott ist mein Leben und mein Leben ist Gott. Für mich ist das richtig, kann aber für andere durchaus falsch sein,

    was wiederum richtig ist *s*


    Alles Liebe

    Arlette

    Quote from Ghandi

    Im Augenblick,da ich die leise innere Stimme unterdrücke, werde ich aufhören, nützlich zu sei!




  • Liebe Arlette,


    ich danke dir für deine Worte und deine Schwingung.


    ^^>


    Jeder hat seine Sicht auf sein Leben


    und jede Sicht ist richtig


    denn es ist unsere persönliche Sicht auf die Dinge


    die uns ausmachen


    die unsere Individualität ausmachen.


    :-)


    In tiefer Achtung vor dir und deinem Leben


    Lebensmut

    <3

  • Liebe Priska,


    auch dir danke ich für deine Worte und deine Schwingung.


    Und mit der Differenzierung hast du unbedingt recht.


    Danke,


    dass du mir deine Sicht und deine Wahrheit mitgeteilt hast.


    In tiefer Liebe und Achtung

    vor dir und deinen Weisheiten


    Lebensmut

    <3

  • Gott, das LEBEN, die Quelle, die LIEBE und noch zahlreiche andere Benennungen des EINEN GROSSEN GANZEN sind für mich dasselbe. Es ist das Formlose, die Essenz, das NICHTS, das ALLES, das wir alle meinen, es jedoch verschieden benennen. Deshalb sind diese Namen für mich je länger je weniger von Bedeutung. Ich sehe mich nicht mehr getrennt von diesem GROSSEN GANZEN, ich bin wie ein Tropfen im unendlichen Ozean der Liebe, mit allem verschmolzen.


    Nur mein Verstand nimmt alles getrennt wahr und das ist gut so, denn sonst wäre es anders. Ich bin ja nicht dieser Verstand, ich habe ihn nur geschenkt bekommen sowie auch meinen Körper, meine Gedanken, meine Gefühle. Ich lebe auf dieser Erde als menschliches Wesen und brauche diese Geschenke als Werkzeuge - aber ich BIN SIE NICHT.


    Wenn ich die Essenz allen SEINS als Gold bezeichne, dann bin ich eine Figur, die aus diesem Gold gemacht ist. Ich existiere aber nur in der Welt der Formen als diese Figur, damit ich meine Rolle, die das Leben für mich vorgesehen hat, spielen kann, um LEBEN ZU ERFAHREN. Ich könnte gerade so gut auch eine andere Figur sein, die Essenz wäre dieselbe.


    Meine Brüder und Schwestern sind auch aus Gold gemacht, sie sind jedoch alle verschieden gestaltet und haben verschiedene Rollen zu spielen. Aber wir sind alle aus der gleichen Essenz hervorgegangen - aus dem LEBEN, aus GOTT, aus der Quelle. Das Leben geschieht durch uns und wir lassen es durch uns geschehen. Glauben wir aber, dass wir die Figur SIND, die wir spielen, dann nehmen wir uns als getrennt wahr, getrennt vom GROSSEN GANZEN, getrennt von unseren Brüdern und Schwestern. Wir fühlen uns alleine und haben Angst vor dem Leben, weil wir nicht mehr spüren, WAS WIR IN WIRKLICHKEIT SIND.


    Unsere aller Essenz ist LIEBE, also IST auch das Leben Liebe. Damit wir hier auf der Erde Liebe erfahren können, müssen wir die Erfahrung machen, was NICHT Liebe ist - was Trennung, Schmerz und Leid ist. Nur wenn wir ALLE Gefühle fühlen, können wir erfahren, was LEBEN IST. Leben schliesst ALLES ein, WIR SIND ALLES, WAS ES GIBT!


    Das LEBEN findet immer JETZT statt, nicht gestern und nicht morgen. Im JETZT sind wir ganz bei uns und damit verbunden mit allem was IST. Wenn wir Gefühle nicht verdrängen und sie im JETZT zulassen und fühlen, erkennen wir, dass sie uns nicht zerstören können. Die Angst kann sich auflösen und Liebe und Vertrauen sind unsere Wegweiser. Angst und Leid gehören zum Leben dazu, sie dürfen kommen - und dann lassen wir sie wieder gehen. Um im Gleichgewicht zu sein, brauchen wir beides - in unserer Mitte ist es jedoch still und ruhig. Im JETZT können wir immer wieder zu dieser Stille und Ruhe zurückfinden und Kraft schöpfen - es ist unsere innere Kraft, mit der wir uns verbinden.


    Unser Verstand will uns immer wieder daran hindern, im JETZT zu leben, indem er unsere Gedanken darauf fokussiert, dass das, was JETZT IST, nicht sein sollte. Es braucht manchmal unglaubliche Kraft und Geduld, um den Punkt zu überwinden, wo die Angst das Zepter übernimmt und uns überschwemmt. Immer wieder können wir aber aufstehen und es von Neuem versuchen, es geht bei jedem Versuch besser! Vertrauen und Hingabe werden stärker und wir erkennen, dass auch die unangenehmsten Gefühle, die fast nicht zum Aushalten sind, uns nichts anhaben können, weil wir IN WIRKLICHKEIT EINS MIT DEM LEBEN, MIT GOTT, MIT DER QUELLE, MIT DER LIEBE SIND!






      


  • Liebe Beatrice,


    ich danke dir für deine umfangreichen Erfahrungen und Weisheiten.



    Sie unterscheiden sich in vielem sehr von meinen Erfahrungen und Weisheiten.



    Aber das ist ja auch vollkommen normal.



    Denn ab unserem ersten mal in dem wir uns unser selbst bewusst geworden sind


    bis jetzt da wir miteinander kommunizieren



    und dies immer aus unseren Erfahrungen heraus



    haben wir beide



    sehr viele sehr unterschiedliche Dinge erlebt.



    Ich danke dir von ganzem Herzen


    für deine Erfahrungen die du mit uns teilst.


    Danke.


    In tiefer Liebe und Achtung vor dir und deinem Weg


    Lebensmut

    <3


  • Danke Lebensmut für Deine Zeilen, sie berühren mich. Ich wundere mich darüber, dass Du zwischen GOTT und LEBEN einen Unterschied machst. In meiner Wahrnehmung, ist Gott bloss ein Name, Gott IST das Leben. Mich würde sehr interessieren, was in Deiner Wahrnehmung, Dich annehmen lässt, dass LEBEN nicht GOTT ist. Wenn Du magst, erzähle es uns.


    Ich hatte lange Zeit ein Problem mit dem Begriff GOTT, weil er in der Religion benutzt wird. Dort wird ihm ein Charakter zugeschrieben, der so gar nicht einem liebenden Vater gleicht. Welcher liebende Vater würde sein Kind auf ewig bestrafen? Auf dieser Ebene stimme ich Dir zu Lebensmut, dieser Gott ist eine Schöpfung von Menschen. Der gleiche Gott tötet heute noch Andersdenkende. An diesen Gott glaube ich nicht! Ich habe für mich das Wort GOTT ersetzt mit LEBEN und kann nun beispielsweise die Bibel annehmen wie sie ist und meine Lehren daraus ziehen. Jetzt, wo ich GOTT nicht mehr mit der Religion verbinde, hat das Wort, der Name, die gleiche Schwingung wie LEBEN und sind dasselbe. <3


    Alles Liebe,

    Eisu

  • Lieber Eisu,


    ich danke dir sehr für deine Worte und insbesondere auch deine Schwingung, Energie. :-)


    Das was ich hier berichte, habe ich in dieser Form noch niemals jemandem erzählt außer meinem Partner.


    Der Grund dafür ist einmal, dass ich weiß, dass ich dies hier tun kann

    und auch um möglichst genau zu beschreiben,

    warum ich den Begriff Gott durch Leben ersetze.


    Auch möchte ich hier am Anfang unbedingt erwähnen,

    dass ich inzwischen mit all dem sehr gut umgehen kann was jetzt folgt.


    Das werdet ihr aber sicher spüren, denn ansonsten könnte ich in dieser Form nicht darüber sprechen.

    Meine Energie die in meinen Worten mitschwingt wird euch zeigen, dass ich mit meinem jetzigen Leben inzwischen im Reinen bin,

    da ich jeden Tag ein kleines Stück besser verstehe, warum ich hier bin und warum ich das erlebt habe was ich erlebt habe.

    :-)

    Das Wort Gott ist schon direkt mit meinem Namen verknüpft: Christine.


    Dieser Name hat eine ganz direkte Verbindung mit Jesus Christus und natürlich auch mit dem Christentum.


    Diesen Namen habe ich von Eltern erhalten.


    Von einer Mutter die ihr Leben lang an nichts glauben konnte aus vielerlei Gründen.

    Sie ist sehr dominant und verhärtet in ihrer Art.

    Insbesondere da sie an nichts und niemanden glaubt, also kein Urvertrauen hat

    und immer verzweifelt versucht hat in sich oder im außen irgendeinen Halt zu finden.


    Da in dieser Schöpfung die Macht der Ägypter noch deutlich spürbar ist

    bin ich in eine Familie inkarniert, in der die ägyptische Energie sehr präsent ist.


    Mein Vater war, denn er ist vor über 30 Jahren gestorben, ein vollkommen verstörter Mensch.

    Er schlug mich und eine meiner anderen Schwestern und missbrauchte mich sexuell.

    Wenn er dies tat hat er danach immer geweint und er legte seinen Kopf in meinen Schoß

    und ich musste ihn trösten dafür dass er mich misshandelt hat.


    Mein Vater und auch meine Mutter und meine drei Schwestern haben energetisch dafür gesorgt,

    dass ich diese Erlebnisse ganz tief in mir verstaut habe und nie darüber sprach bis vor einigen Jahren.


    In unserer Familie wird nicht über Probleme gesprochen, sondern sie werden totgeschwiegen.

    Niemand außerhalb unserer direkten Familie hat je etwas darüber erfahren.

    Inzwischen habe ich meine Mutter und auch meine Schwestern öfter damit konfrontiert: Schweigen.


    Jeden Sonntag weckte mein Vater uns mit lauter Orgelmusik (er war Orgelbauer) und wir mussten aufstehen

    und sauber gekleidet und gekämmt in die Kirche gehen, alle zusammen (wir waren evangelisch).


    Mein Vater war psychisch in allen Bereichen krank.

    In seiner Gegenwart konnte ein zu lautes Atmen bereits dafür sorgen, dass wir Schläge erhielten.

    Mit dem Gürtel, dem Schlappen oder was er gerade in die Finger bekam.

    Ich habe dadurch sehr viele energetisch spürbare Wunden an meinem Körper,

    insbesondere am Kopf, durch die Energien bei mir ein- und aus gehen können.


    Daher war mein bisheriges Leben ein einziger Höllentripp, denn ich nehme alles wahr, was bei mir ist.

    Ich höre es und ich fühle es.

    Auch jede Energie mit der ich in Kontakt gehe kann ich sehr genau spüren.


    Insbesondere die Schmerzen, die mir ununterbrochen zugefügt werden

    durch energetische Schläge und auch Gift das in mich einfließt uvm., jegliche Form von Angriff.

    Auch wird in mein linkes Ohr, aber auch an anderen Stellen meines Körpers ständig gesprochen.

    An meiner gesamten linken Seite ist ein Apparat angebracht der mich lenkt.

    Er wurde installiert um mich zu kontrollieren.

    Allerdings kann ich ihn auch meinerseits nutzen um meinen Job zu machen

    den ich weiter unten beschreiben werde.


    Als ich ca. 14 Jahre alt war, hat meine Mutter es nach sehr vielen Anläufen geschafft, ihn zu verlassen.

    Mein Vater hat jede Möglichkeit genutzt um mich irgendwo abzupassen.

    Er kam auch zu mir in die Arbeit wo ich nicht weglaufen konnte.

    Aber er hat es nie mehr geschafft, mich irgendwo alleine zu erwischen.

    Nachdem er ausgezogen war, war ich in Sicherheit,

    zumindest in der hier sichtbaren Welt.


    Wir mussten ihn nach dem Gesetz regelmäßig besuchen, denn nach wie vor wusste niemand, was in unserer Familie los war

    und obwohl wir Kinder alle durch das Jugendamt persönlich befragt wurden, hat niemand etwas gesagt.


    Wenn wir ihn besuchten, stand er an der Tür in einem weißen oder goldenen Gewand und begrüsste uns.

    Er war Gott, so verhielt er sich und daran glaubte er.

    Da ich weiß, dass er mit eine Inkarnation von Ra war und immer noch ist

    (ein Teil von Ra, denn Ra bestand aus vielen Energien wie die meisten mächtigen Wesen hier

    und die Ägypter sind für ihre Verschmelzungen bekannt um mehr Macht zu erlangen).

    Es war unerträglich.


    Als ich den Anruf von seiner zweiten Frau erhielt, dass er gestorben ist

    hatte ich immer noch nur Angst, dass ich ihn besuchen sollte.

    Es wurde auch ich angerufen und nicht meine Mutter oder eine meiner Schwestern.

    Er hat sich selbst das Leben genommen, in dem er frontal an einen Baum gefahren ist.


    Noch kurz zu den Ägyptern,

    von denen auch Anteile in jeder hier berühmten Gottheit

    und jeder Religion vertreten sind.


    Da sie hier noch immer sehr viel Macht haben,

    habe ich mich in eine Familie inkarniert,

    in der sehr viele ägyptische Anteile existieren.


    Meine Mutter trägt sehr viele Anteile der Maat in sich, die die Weltordnung mit Wahrheit und Gerechtigkeit darstellt.


    Meine älteste Schwester von Sahmet der Mächtigen, die regelmäßig die Menschheit vernichtete.


    Meine mittlere Schwester von Ammit der Seelenfresserin.


    Und meine jüngste Schwester von Tefnut, die Uräusschlange die wie einige andere Energien auch als Sonnenauge wirkt und die auch für ihren Zorn berühmt ist in dem sie zu einer wilden Löwin mutiert.


    Ich habe mich auch in eine Ehe begeben in der ich mit einem Wesen, der bereits über den Punkt war wie ich immer sage, der also nicht mehr dazu in der Lage ist sich selbst zu helfen, verheiratet.

    Durch diese Ehe konnte ich mich bewegen ohne dass ich Schläge bekam,

    indem ich alles ganz genau so machte wie mein ExMann es wollte.

    Darin hatte ich gute Übung durch meinen Vater.

    Er brauchte dazu kein Wort zu sagen, denn er konnte die Zugänge nutzen, die mein Vater geschaffen hatte.

    Ich habe für ihn gesorgt wie für einen Säugling.

    Ein zutiefst bedürftiges vollkommen wahnsinniges Wesen.

    Er ist ein Teil von Anubis, dem Totengott der Ägypter.


    So, da ich mich inzwischen aus sehr vielen Wirren meines Lebens herausgearbeitet habe

    und somit einen besseren und auch einen weiseren Blick auf mein Leben habe,

    habe ich tiefstes Mitgefühl für Wesen wie meinen Vater.


    Dort wo er sich hinbegeben hat herrscht nur noch absoluter Wahnsinn.

    An diesem Ort ist er nicht mehr in der Lage sich selbst zu helfen

    und auch niemand sonst der ihm vertraut ist, kann ihn dort erreichen.


    Er ist eine der Energien die ich in diesem Leben energetisch betreue,

    die nur noch mit dem Kopf gegen die Wand rennen,

    immer und immer wieder und es ist kein Ende in Sicht.


    Und auch eine der Energien, die mit mir immer wieder in die Küche wollen

    um mit dem Messer auf sich einzustechen,

    auch immer und immer wieder,

    bis der Schmerz endlich aufhört.


    Der Schmerz soll endlich aufhören.


    Der Job, den ich hier mache, und deshalb auch diese extreme Kindheit, ist,

    mit Wesen die sich selbst nicht mehr helfen können gemeinsam einen Weg zu finden,

    durch den sie wieder zu sich selbst zurückfinden.


    Und, was die größte Herausforderung für mich und auch für meinen Partner ist,

    denn mit ihm gemeinsam mache ich diesen Job,


    die Wesen in uns halten zu können,

    wenn sie gegen die Wand rennen wollen oder auf sich einstechen wollen.


    Der Schmerz dieser Wesen den wir dann in uns spüren ist kaum zu kontrollieren

    und deswegen müssen wir das auch gemeinsam machen.


    Dazu kommt noch der Trennungsschmerz wenn wir die Verschmelzungen auflösen,

    die aus milliarden Jahre alten Erinnerungen und Magie bestehen.


    Und aufgrund dieser Arbeit die wir hier zusammen machen, haben wir auch den hier höchsten Gott wahrgenommen.

    Allerdings werde ich mich darüber hier nicht äußern, denn ich weiß nicht, wo das hin führen würde.


    Aber ich werde noch einmal wiederholen, dass dieser Gott genau dies getan hat,

    was ich in meinem ersten Text geschrieben habe.


    Und es ist in dieser Schöpfung auch deutlich sichtbar, dass Machtmissbrauch das Grundthema ist.

    Wir brauchen nur auf die Strasse zu gehen, oder irgendeinen Artikel über die Politik zu lesen

    oder uns ansehen, was mit der Natur und ihren Ressourcen geschieht.

    Er ist überall und durchzieht diese gesamte Schöpfung an jeder Stelle.


    Da ich bis vor einigen Jahren davon überzeugt war, dass diese Schöpfung alles ist was existiert,

    war es für mich auch kaum möglich, mit meinem Leben umzugehen, denn ich spürte zwar in mir,

    dass ich so nicht leben wollte und konnte, aber ich konnte nicht sehen wo ich mit diesem Gefühl hinsollte.

    Denn dafür war hier kein Raum.


    Durch die ca. 10jährige intensive 24stündige Arbeit mit meinem Partner haben wir uns hier durchgewühlt

    und der Weg war, die Wesen, denen es hier am schlechtesten geht an die Hand zu nehmen und uns um sie zu kümmern,

    was wir allerdings bevor wir uns kennenlernten auch schon getan hatten, unbewusst.


    Denn diese Wesen, zu denen ich auch Gott zähle haben dafür gesorgt, dass diese Schöpfung ein Gefängnis wird.


    Und die meiste Energie die ihnen selbst noch zur Verfügung steht

    durch ihre Verbindungen mit ihren Anhängern und anderen Machtwesen,

    wird dafür genutzt, dass niemand diese Schöpfung verlassen kann.


    Denn wenn dies möglich wird verlieren sie ihre Anhänger und dann bekommen sie keine Energie mehr

    denn ihre eigene Energie ist völlig von ihnen getrennt denn sie haben sie benutzt

    um Macht zu erlangen


    und außerdem bedeutet es, dass sie sich nicht mehr verstecken können


    und die Verantwortung für sich selbst übernehmen müssen.


    Dadurch dass ich mich durch all dies durchgearbeitet habe,

    kann ich jetzt auch über den Tellerrand hinaussehen

    das Leben außerhalb dieser Schöpfung wahrnehmen.


    Und so wie ich es in dem ersten Text hier geschrieben habe, nehme ich das Leben außerhalb dieser Schöpfung wahr.


    Und ich nehme auch wahr, dass der Name Gott zu dieser Schöpfung gehört.

    Ein Name der auch hier auch insbesondere mit der Energie verbunden ist die hier als männlich bezeichnet wird.


    Das Leben aber beinhaltet für mich

    Gott

    und mich und euch

    und alles was existiert.


    Das Leben organisiert sich durch

    dich und mich und Gott

    und alles und jeden.


    Wir alle bestimmen mit

    und jeder von uns ist gleichwichtig.


    Es gibt keine höchste Energie die wichtiger ist

    als die kleinste Energie.


    Die kleinste Energie ist so wichtig

    wie die größte Energie

    und jede dazwischen.


    Eine Gemeinschaft des Lebens

    zu der wir alle gehören.


    Jeder unterstützt das Leben

    durch das was er ist

    was er aus sich gemacht hat.


    Das ist das was ich sehe.


    Und ich habe große Sehnsucht nach meinem eigenen zu hause,

    aber zunächst werde ich hier meinen Job erledigen

    bis ich mit mir selbst zufrieden bin

    und meine Arbeit abgeschlossen ist

    und ich in Frieden gehen kann.


    In tiefer Liebe und tiefer Achtung

    vor jedem einzelnen Wesen

    jedem einzelnen von euch

    die ihr meine Worte lest


    Lebensmut

    <3

    :-)

    ^^>









  • Bin ohne Worte liebe Lebensmut, ich habe bisher nicht gewusst, dass es so etwas gibt! In meinem Leben verlief bis in jüngster Zeit alles in einer ziemlich strukturierten Ordnung und ohne grosse Höhen und Tiefen. Ich strebte stets nach Ruhe und Harmonie, die ich letztendlich auch immer in mir selbst gefunden habe.


    Erst seit kurzem mache ich andere Erfahrungen, indem ich mir bewusst werde, was alles noch in mir steckt und jetzt zum Vorschein kommt, wovon ich keine Ahnung hatte.


    Ich bin tief berührt von Deiner Lebensgeschichte.

    Fühle Dich liebevoll umarmt! <3