Hallo zusammen

  • Mein Name ist Sonja, ich bin 49 und schramme seit vielen Jahren immer am Thema Spiritualität entlang, kann mich aber nirgendwo wirklich zuordnen und bin auch nirgendwo wirklich tief in der Materie. Das finde ich aber völlig in Ordnung. Sehr sehr viel ändert sich in der Welt, bei mir auch, innerlich. Deshalb kann ich gar nicht mal sagen was ich suche, da ich es selbst nicht mal richtig weiß. Ich denke ich möchte schlauer werden, aus mir, aus der Welt, aus allem. Dabei mag ich aber auch nicht die Bodenhaftung verlieren, die ist mir nach wie vor wichtig. Schwierig, ich weiß.

    Momentan belese ich mich in den Themen Matrix, Öffnung des dritten Auges, Indigokinder/-erwachsene. Bei Letzterem habe ich das Gefühl einer von ihnen zu sein, weil ich mich nie irgendwo wirklich angekommen und aufgenommen gefühlt habe oder gar wirklich verstanden, bis heute. Andererseits mag ich mir aber auch nichts einreden.


    Himmel, das liest sich alles traurig und verzweifelt, dabei ist es das nicht mal. Menschen sprechen eben unterschiedliche Sprachen. Ich mag nur wissen wie ich ihre lernen kann, damit sie mich besser verstehen. ;)


    Konfus genug. Ich denke das reicht erst mal.


    Hallo! :)

  • Hallo zurück.

    Hübsch zu lesen, dein emotionales hin und her drüber und dazwischen-gehoppse! :-)


    Wieso hast Du denn das Gefühl du schrammst am Thema entlang? Tut es den weh oder muss man sich denn zuordnen oder überhaupt entscheiden und wer bestimmt den ab wann „Tief“ ist und geht es überhaupt nicht tief zu sein, als Seele ?

    Ist den Suche überhaupt notwendig und wenn ja wo denn, wenn man eh schon ganz ist?

    Können wir denn sehen, dass sich alles ändert, wenn wir genau dafür nicht schon selbst die Veränderung sind?

    Kann man spirituell überhaupt schlauer werden mit dem Verstand?

    Vermutlich bist du ein Indigo, wenn Du es den fühlst! Wir sind sehr viele... einige kommen grad jetzt ganz jung.. andere haben beobachtet,geruht oder geschlafen wie Dornröschen und wachen wieder auf...


    Zur Erinnerung: Es geschieht nach Deinem Glauben, steht schon in der Bibel.


    Wenn Du das traurig und verzweifelt liest, wird es genau dies auch sein, wenn Du Hindernisse befürchtest , sind diese auch da, wenn Du das Sternenkind in deiner Seele aktivierst, ist es eben wach................. .


    Annehmen ist so gesehen also auch keine fremdbestimmte Vermutung sondern viel kräftiger im klaren festem Bewusstsein eine Tat.


    Zur Erinnerung : Wir sind nicht nur die Schöpfung sondern die Schöpfer selbst unseres Universums.


    Yoda würde dazu wohl noch sagen:

    "Viele wache Seelen, wir jetzt brauchen für den großen Wandel!



    Ein bisschen üben Du noch kannst.

    Spirituell nicht kratzen aber Du brauchst und nicht suchen du musst woanders, wenn Du tief in Dir verstehst.

    Vertrauen sollst Du ganz dem Licht in
    Dir,..................dann bereit Du wirst schon sein!!!!"


    *s**s**s*

  • Ja, manchmal komme ich mir auch wirklich vor wie ein hopsender Flummi. ^^



    Wenn Du das traurig und verzweifeltliest, wird es genau dies auch sein, wenn Du Hindernisse befürchtest, sind diese auch da, wenn Du das Sternenkind in deiner Seeleaktivierst, ist es eben wach................. .


    Das Hindernis bin ich selbst, das ist mir schon klar. Ich arbeite daran. :-)


    Danke! :-)

  • Willkommen Frau F.

    der EinsmitAllem spricht mir aus der Seele, danke Dir Sven.


    Wir sind frei und können SEIN was wir wollen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn wir anerkennen, dass unsere Träume, Schäume sind. Das Leben kommt, wie es kommt, die Chancen ebenfalls und niemand fragt, ob es unseren Träumen entspricht. Das Ziel ist also, glücklich zu SEIN mit dem was ist, was nur möglich ist, wenn unser Verstand die Macht NICHT kriegt, uns vorzugaukeln, wie es zu sein hätte.


    Auf tiefsinnige Gespräche und gemeinsames WachSEIN im Hier & Jetzt *s*


    Alles Liebe,

    Eisu

  • weil ich mich nie irgendwo wirklich angekommen und aufgenommen gefühlt habe oder gar wirklich verstanden, bis heute


    Hallo Frau F! Darf ich fragen, könntest Du das etwas näher beschreiben? Wie ist es Dir dabei ergangen, was für Gefühle hat das in Dir ausgelöst?


    Ich habe wirklich keine Ahnung von spirituellen Dingen und vielem anderem mehr. Den Begriff Indigo-Kinder musste ich im Wikipedia nachlesen. Dort fand ich folgende wesentliche Beschreibungen:


    - hohes Selbstwertgefühl

    - starker Drang nach Selbstbestimmung und daher schwierig zu erziehen

    - Probleme beim ausführen unverständlicher oder falscher Anweisungen

    - Abneigung gegen jegliche Form von ritualisiertem Dasein

    - Querdenker, Andersartiger, schwer zu kategorisieren

    - Distanz nehmend zu - als normal geltend - sozialem Verhalten, Einzelgänger, wenig bis keine regelmäßigen sozialen Kontakte ohne das als negativ wahrzunehmen

    - Probleme in der Schule, zu keiner klassischen Gruppe so richtig gehörend, weder zu den "Coolen", noch zu den "Uncoolen" oder den "Aussenseitern", befähigt mit allen Gruppen einen guten Kontakt aufzubauen aber ohne dieses Ziel konkret zu verfolgen

    - hoher IQ (was auch immer das heißen soll, den IQ zu messen entzieht sich meiner Vorstellungskraft)


    Wiki weißt recht prägnant darauf hin, dass es sich dabei um Quatsch handelt, der wissenschaftlich betrachtet mehr als nur belächelt wird.


    Lustiger Weise treffen die oben genannten Stichpunkte genau auf meine Selbstwahrnehmung zu! Und zwar eins zu eins.


    Dennoch betrachte ich mich nicht als Indigo-Kind oder -Erwachsener im esoterischen Sinne und vertrete hier auch eher den pragmatischen Ansatz, einfach ich zu sein, ein wenig sonderbar aber eben ich und gut.


    Wiki:

    Carroll, Tober und andere einschlägige Autoren vermitteln den Eindruck, die „Ankunft“ der Indigo-Kinder sei Teil eines größeren spirituellen Prozesses, sie seien Vorboten einer neuen, hybriden, möglicherweise sogar außerirdischen Lebensform.


    Das ist für mich Hokospokus und da kann ich auch nur lächeln.


    Allerdings finde ich dennoch das Thema spannend, da ich nicht viele Menschen kenne, die in sich selbst ähnliche Eigenschaften wahrnehmen, wie ich es tue.


    Und da ich nicht vorverurteile und immer neugierig auf die Gedanken der Anderen bin würde ich mich freuen, wenn Du Deine Gedanken zu dem Thema mit mir und uns hier teilst.


    Ansonsten natürlich auch von mir: Willkommen!

  • Diese Beschreibung über Indigokindern in Wikipedia verfasst, kommt vermutlich aus einer naturwissenschaftlichen/Psychologischen Betrachtung, mit der sich aus meiner Sicht vielleicht Ärzte für Eltern oder Eltern oder Prakmatiker vergeblich bemühen Ihre/solche Kinder zu erfassen – oft werden Indigos auch schnell abgestempelt mit ADHS oder der Einsortierung in andere greifbare psychosomatische „Krankheitsbilder“ und bekommen dann leider auch oft dann Ritalin oder Psychopharmaka und anderes verabreicht, aber das ist ein anderes Thema.



    Mir ist der Begriff „Indigo-Kinder“ aus der Spiritualität bekannt.

    Ich meine auch, der Ursprung dieses Wortes mit der Bedeutung kommt aus dem Buddhismus.

    Dort werden Kinder so genant, die über die Jahre hinaus weise sind und das aus "normal-weltlicher Betrachtungsweise" unerklärlichen Gründen. Meist scheinen sie besser mit Erwachsenen auszukommen als mit Gleichaltrigen. Sie sind besonnen und haben eine überaus hohe emphatische Ausgeprägtheit um aus allen zwischenmenschlichen Begegnungen, so wie Situationen das Beste zu machen, weit über des normalen auf Ihr Alter entsprechende hinaus. Sie sind sehr früh sehr Einsichtig, daher kommt es einem so vor als ob man da einer alten Seele begegnet im Körper eines jungen Menschen. Es gibt auch andere Bezeichnungen für solche Kinder. Zum Beispiel Lichtkinder oder auch Sternenkinder. Im Buddhismus und auch einigen anderen Philosophien und spirituellen Betrachtungshergängen wird es so einsortiert, dass solche Kinder schon viele frühere Leben gelebt haben. Sie also wiedergeboren sind und das speziell um der Welt Ihr Wissen zu lehren. Ein Wissen aus Tausenden von Jahrzehnten und dies meist aus Leben von früher aber auch aus anderen Leben.

    Außer diesem „geschichtlichem“ und „Lebenserfahrungswissen“ kommen daher auch oft noch Hochbegabungen im „Feinstofflichem“ hinzu. Wir haben an anderer Stelle schon darüber geschrieben, was dies beinhaltet.


    Idigokind sein betrifft nicht nur Kinder und Jugendliche die grad frisch auf die Erde gekommen sind, sondern Menschen jeden alters, aber eben mit diesem Hintergrund und (selbst gegebenem) Auftrag als Kind hier wiedergeboren zu sein.

    <3*b**b**yy**b**b*<3

  • Vorsicht bei dem Begriff der "Sternenkinder". Diese Bezeichnung wird auch häufig für totgeborene Babies benutzt oder für solche, die noch als Neugeborene versterben. Zum Thema der Indigos werde ich nichts weiter sagen, nur dass ich es ziemlich unangemessen finde, das Interesse einer Person basierend auf einem Wikipedia-Eintrag derart zu belächeln und als "Quatsch" abzustempeln.


    Ich halte von der Begrifflichkeit der Indigo-Kinder auch nicht übermäßig viel, aber jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung.