Freiheit des Glaubens. Freiheit von Religionen, Philosophien und Lehrern

  • Freiheit des Glaubens. Freiheit von Religionen, Philosophien und Lehrern


    Liebe Freunde

    Habe diesen Artikel schon auf einer anderen Rubrk gesandt, da er aber hier besser passt - nochmal:


    Wieso komme ich auf dieses Thema? Wir leben in einer etwas ver-rückten Zeit, in der die Menschen auch Lügen suchen, belogen werden wollen. Sowohl im Politischen, wie auch im Kulturellen und auch Spirituellen, suchen sie einfache Schwarz-Weiss Antworten. Das geht nicht.


    Dafür möchte ich einen Blickwinkel beleuchten:

    - Wir haben eine Seelen-, Geist- und Körperstruktur, die uns gegeben wurde. Nur durch sie können wir denken und fühlen.

    - nur durch sie können wir lieben, transdent fühlen, denken und ahnen - religiöse Denken

    - Religionen und Philosophien sind zu 100% von unserer Seelen-. Geist und Körperstruktur abhängig. Ohne sie gebe es weder Religion, noch Philosophie

    - Darum sind wir frei. Glaubensfreiheit wurde uns gegeben

    - In unserem Inneren sind wir mit unseren Lehrer, unserer Seele und der Schöpfung verbunden.

    - Die Aufgabe der Religionen, Philosophien und Lehrer sollte es sein, uns in unsere innere Essenz, zur Seele und Unabhängigkeit zu führen, in unsere Verbindung zur Schöpfung.

    - Wenn eine Spiritualität an Verhaltensregeln, Dogmen, Mantren, ..., und äußeren Ritualen festgemacht wird, an einen Gott oder Götter, die außen - weit weg von uns sind, führen sie uns in einen Irrtum und erzeugen falsche Abhängigkeiten


    Dies mein Idee und Sichtweise

    Wünsche euch tollen Tag

    Andreas

  • Dafür möchte ich einen Blickwinkel beleuchten:

    Ein Blickwinkel jagt den Anderen. Falsche Abhängigkeiten erzeugen Probleme oder Schmerz und der Schmerz dient als Alarmanlage.

    Alarmanlagen kann man auch abschalten oder ignorieren oder man kann daraus lernen.

    Die Frage die sich stellt, warum gehen Menschen erst in den Schmerz hinein, warum nicht gleich ins "Paradies"?

    Diese Frage stelle ich heute so nicht mehr, sondern schaue lieber gleich auf die Antwort. Die Antwort ist, weil es so ist wie es ist.

    Die Welt ist so wie sie ist und sie geht tagtäglich durch den Schmerz. Die Herausforderung liegt für mich darin, demjenigen der den Schmerz

    verlassen will zu sagen: Verlasse ihn oder wenn du willst bleib bei deinem Schmerz. Ich bin da selbst durchgegangen ( worden) und mein Fazit

    ist. ich hatte zwar eine Ahnung aber kein Wissen. Nachher ist man immer klüger.

  • 🌟 Fantastisch habt Ihr geschrieben .

    Es passt , wie immer ins

    Hier und Jetzt .

    💞 Liebe schliesst alles ein , auch

    den Schmerz . Sie ist losgelöst von

    allem , denn Freiheit gehört zu ihr .

    💞 Liebe fliesst 💞

    Die kleine Seele Bea ist tief

    berührt .

    Im Göttlichen Plan geschieht

    alles , wie es geschieht .

  • So nützlich, wie Religion, Philosophie, Glaube und Lehren sein können, so viel Schmerz und Elend kann durch sie erzeugt werden. Kommunikation besteht stehts aus Sender und Empfänger, erst das, was wir daraus machen, wird als (persönlichen) Fluch oder Segen empfunden.


    Danke Andreas, dass Du daran erinnerst - ich will mich stets daran erinnern! B-)

  • Die Obrigkeiten egal in welchen Stellungen wollen keine Eigenständigen , Authentischen Menschen ,

    das Patriarchat braucht die Macht um zu bestehen .

    Menschen die selber überlegen und hinterfragen empfinden sie als gefährlich .

    Meine Frage :

    Kann ich belogen werden , wenn ich hinterfrage , halt auch mal skeptisch bin und mich auf meine innere Führung verlasse und vertraue ,

    mir auch bewusst bin , dass die Wahrheit nicht von Aussen kommt .

    man kann mich belügen , nur die Lüge kann mir nichts anhaben .

    Lügen kommen ans Licht , manchmal früher manchmal später .

  • "Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein".


    Die Obrigkeit sitzt im selben Boot. Sie sagt, wir rudern dorthin und du sagst, nein wir rudern dahin.

    Es geht doch um etwas ganz anderes. Zu erkennen was mit Schuld gemeint ist. Nicht der Schuldverurteilte, sondern

    Schuld als Konsequenz. Die Konsequenz des Handelns. Wenn ich mir mit dem Hammer auf den Daumen schlage, erkenne

    ich die Konsequenz sehr schnell. Wenn ich Schuld auflade, beschwere ich mich. Schuldige Menschen müssen mit der Konsequenz

    der Lüge, des Versteckspiels, der Verleugnung leben. Das erzeugt Schmerz und der Schmerz will nichts anderes als darauf hinweisen.


    Die Verurteilung eines Schuldigen soll ja nur den Schmerz der Zurückweisung erzeugen um zu erkennen, dass hier etwas falsch läuft.

    Es ist aus meiner Sicht vielmehr ein wissenschaftlicher Vorgang als ein Religiöser.

  • ⚓ Das gibts ja nicht !

    Die kleine Seele denkt :

    Wer ohne Schuld ist , der werfe

    den ersten Stein . !

    Sie schaut ins Forum und da stehts.

    Wer wirft , der trifft sich selber..

    Das Geistige Gesetz vom Bumerang

    lässt grüssen .

    Ich bin in Resonanz und danke

    Euch , einfach fantastisch und

    tiefberührend sind Eure

    Botschaften .

    VERGEBUNG ist die Lösung .

    Ich vergebe Liebe , so einfach

    ist das . Indem ich verschenke ,

    ist die Vergebung schon drin .


  • Es geht um mehr als ums Bootfahren ,

    natürlich habe ich den Spiegel vor mir

    muss aber die Spiele nicht mitspielen .

    Dazu brauche ich keinen Stein, nur Einsicht was meins ist und was ist Deins .

  • Hi Ihr Lieben, ihr Seelenblumen und auch du kleines Seelenblümchen mit uns berührenden Gedichten.


    Ja oft werfe ich impulsiv-unbewusst den Stein, renne ihm hinterher um ihn aufzufangen bevor er sein Ziel trifft.

    So werde ich immer wieder Steine werfen, doch mir immer mehr darüber bewusst werden. Durch Fehler, die mir als Anlage gegeben wurde, über die ich stolpern muss, um sie langsam zu erkennen. Genügt das Erkennen? Nein. Leider nicht, gewohnheitsmässig tappe ich wieder herein, bis ich die Schnauze voll davon und ein neues Verhältnis zu ihnen gefunden habe, sie zu meinem Freund machte, statt mich selbst in ihnen zu bekämpfen. Zu zweit geht es besser oder wie Eisu sagt: Gemeinsam sind wir stark mit unseren Fehlerhaftigkeiten, die uns unser Lebendiges und Spontanes geben, Uns lächeln lassen.


    So sind wir nicht Schuld - trotz Schuldgefühle. Doch wir sind Beteiligte, am Leben Beteiligte, Unzulängliche und Fehlerhafte. Alleine können wir es nicht. Wir brauchen die Hände der Anderen, ihre Hilfe. Dazu sind wir geboren - um Mensch zu werden. Hilfe und Liebe anzunehmen, sie zu teilen und in uns Heimat zu finden, in unserer Seele, im tiefen Inneren Heimat und etwas Frieden zu finden.

  • Dazu brauche ich keinen Stein, nur Einsicht was meins ist und was ist Deins .

    Meine Erfahrung legt offen, dass nichts von dem, was mir begegnet, nicht meins wäre. :-o

    Klar habe ich mich dagegen gesträubt, doch es half nicht und ich sah ein, dass ich immer und zu jeder Zeit, in den Spiegel meiner Gedanken gucke. *grummel*. :whistling: