Ich erhebe mich über mein Ego

Ich erhebe mich über mein Ego


Unser Ego ist bei unserer Geburt ein „leerer Eimer“, der bis zu unserem sechsten Lebensjahr mit den Energien unserer Eltern sowie der Gesellschaft gefüllt wird. Diese Energien sind Fremdenergien in unserem System. Wenn wir uns über unser Ego erheben, so erheben wir uns also über diese Fremdenergien, die wir NICHT sind.


Irritierenderweise identifizieren wir uns mit unserem Ego und somit mit diesen Fremd-Energien, sodass uns das Loslassen dieser Fremdenergien, mit denen wir uns identifizieren, schwer fällt und weh tut. Ja – es schmerzt uns sogar sehr. Es schmerzt uns deshalb so sehr, weil wir als Kind unbewusst waren und schlicht und einfach nichts anderes kannten, als eben diese Fremdenergien. Und wir glaubten als Kind (und wir glauben bis heute), dass wir diese Fremdenergien SIND.


Entsprechend den Gesetzen von Resonanz, von „wohin Du denkst, Energie Du lenkst“ und von „das Außen spiegelt das Innen“ spiegelt uns unser Partner unser eigenes Ego. Wenn wir uns nun also über unser Ego erheben, dann müssen wir uns auch über unseren Partner erheben. Und wenn wir unser eigenes Ego, also all die Fremdenergien, die wir NICHT sind, loslassen wollen, dann müssen wir auch unseren Partner loslassen - zumindest auf der Ego-Ebene.


Dies ist nun sehr spannend, wunderbar paradox und für unseren Verstand NICHT nachvollziehbar und NICHT begreifbar - und doch ist es so …


Noch einmal von vorne …


Als Kind bildete ich ein Ego aus.

Als Kind war ich unbewusst.

Als erwachsener, unbewusster Mensch habe ich nach wie vor mein Kinder-Ego.

Dieses Ego ist ein „leerer Eimer“ voll mit Fremdenergien.

Meine wahre Natur bin ich in meinem Herzensfeld.

Mein Herzensfeld ist feinstofflich-formlos.

Mein Ego ist Form.

Mein Ego ist ein Eimer voll von (erlernten, übernommenen oder durch Rebellion abgelehnten) Gedanken, Vorstellungen, Erwartungen, Glaubenssätzen, Prägungen, Versprechen, Mustern, Regeln, Moralvorstellungen, Normen, Ansichten, Meinungen, Einstellungen und „was man tut oder nicht tut“ …

Mein Herzensfeld ist feinstofflich-formlos. Ich kann es also NICHT sehen - nur spüren.

Mein Ego ist Form, also all das, was ich mit Worten benennen und mit meinen Sinnen wahrnehmen kann.


Da mein Ego = Fremdenergien ist, KANN ich also NUR Fremdenergien benennen und mit meinen Sinne wahrnehmen. Hieraus folgt: Alles, was ich (mit meinen Sinnen) wahrnehme, bin ich NICHT. (Denn ICH BIN ja feinstofflich-formlose Liebe.)


Wo sehe/erkenne ich nun MEIN Ego?

Bei meinem Gegenüber.

Explizit bei meinem Partner.


Als Kind wurde mein leerer Eimer von meinen Eltern aufgefüllt, weil ich sie jeden Tag gesehen habe (sowie von der Gesellschaf). Heute spiegelt mir mein Partner (bzw. allgemein mein Gegenüber), welche Energien in diesem Eimer drin sind.


ICH spiegel meinerseits meinem Partner (bzw. allgemein meinem Gegenüber), was in SEINEM/IHREM Ego-Eimer drin ist.


Dies gilt zumindest für unser zwischenmenschliches Zusammenleben und dies gilt für jeden Augenblick, in dem wir an jemand anderen denken.


Wenn wir hingegen in der Natur sind und beispielsweise alleine einen Waldspaziergang machen und mit unserer Aufmerksamkeit, unserem Fokus, unserem Bewusstsein und unserer Konzentration voll und ganz im HIER und JETZT sind - also im Wald/in der Natur – dann verschmelzen wir energetisch mit der Natur und unsere Energie gleicht sich der Energie des Waldes an (sie hebt sich, denn Bäume denken über keine Probleme nach, sie machen sich keine Sorgen, sie sind reines SEIN).


Sind wir präsent und gegenwärtig in der Natur, dann ist es uns bereits gelungen, uns über unser Ego zu erheben. Denn wir denken selbst gerade NICHT nach, sondern sind einfach im Wald und genießen die frische Luft und das saftige Grün und die wohltuende Energie. Unser Ego hat gerade mal NICHTS zu melden (wenn und solange wir uns mit unserer Aufmerksamkeit auf den Wald und die Natur konzentrieren).


Es ist also recht einfach, sich über das eigene Ego zu erheben. Wir brauchen uns nur an Orten aufzuhalten, wo wir unserem Ego NICHT begegnen bzw. wo wir Energiefeldern begegnen, die uns GUT TUN. Dies KANN die Natur sein, dies KANN ein Wald sein, dies KÖNNEN auch Menschen sein, die präsent und gegenwärtig sind und aus ihrem Herzensfeld heraus leben (frei von Vorstellungen gegenwärtig im HIER und JETZT). Und dies KÖNNEN natürlich auch Tiere sein.


Doch sobald wir unserem Partner begegnen, KANN es passieren, dass wir unserem Ego begegnen, denn unser Partner spiegelt uns unser Ego. Wir brauchen unseren Partner nur wahrzunehmen, schon nehmen wir unterschwellig unsere eigenen Ego-Energien wahr. Und die sind NICHT IMMER gut zu uns. Die sind so gut oder schlecht zu uns, wie unsere Eltern in unserer Kindheit „schlecht“ oder „gut“ zu uns waren. Und es KANN passieren, das unser eigenes Ego uns immer wieder Steine in den Weg legt und Stolperfallen baut und uns am Lichtvoll-Sein hindert (ganz so, wie unsere Eltern bzw. die Gesellschaft uns am Ausleben unserer Selbstliebe gehindert haben als wir noch ein Kind waren - natürlich ist dies etwas pauschalisiert und natürlich gibt es x-tausend Variationen und Zwischenstufen hierbei).


Wollen wir uns nun von unserem Ego, dass uns ständig behindert und Steine in den Weg legt, trennen bzw. wollen wir uns über dieses Ego, das ja eigentlich nur lauter Fremdenergien ist, erheben, so müssen wir uns von unserem Partner trennen bzw. uns über unseren Partner erheben. - Jedoch NICHT so, wie unser Ego sich dies vorstellt …! Denn wir brauchen NICHT die Scheidung einzureichen.


Was bedeutet TRENNEN denn dann?

Was bedeutet „sich über unseren Partner erheben“?


Unser Ego kommentiert die Worte „sich über jemanden erheben“ als überheblich, arrogant, egoistisch oder eingebildet. Doch dies ist es NICHT! Denn wir erheben uns NICHT mit unserem Ego ÜBER den anderen, sondern wir erheben uns mit unserem Herzensfeld „über“ den anderen. Und dieses „sich erheben“ auf Herzensfeldebene ist KEIN tatsächliches „sich erheben“, sondern es ist lediglich die ERLAUBNIS, dass unser Herzensfeld wieder in seiner natürlichen Herzensfeld-Schwingung schwingen/pulsieren darf. Und die Schwingung/Frequenz der universalen Liebe IST identisch mit der Energie von Eu-Freude - also purer Lebensfreude OHNE Gegenteil - und damit ist diese Energie nun mal deutlich höher als die Energie von Angst, Leid, Schmerz, Ärger, Frustrationen und Enttäuschungen.


Sich „über“ das Ego zu erheben oder sich „über“ den Partner zu erheben bedeutet also lediglich, sich selbst zu erlauben, in der Schwingung/Frequenz/Energie der eigenen Selbstliebe (endlich) wieder schwingen zu dürfen. Für das Ego wirkt dies wie ein „sich ´über´ jemanden erheben“, doch in Wirklichkeit ist dies nur: uns unseren natürlichen Seins-Zustand als Liebe wieder erlauben.


Und wovon trennen wir uns dann?


Wir trennen uns von einer Begegnung in schwerer, klebriger, durch Abhängigkeit charakterisierter Ego-Liebe. Wir trennen und von der Schwere bzw. von der Erfahrung von Schwere. Doch eigentlich trennen wir uns nicht, sondern wir öffnen uns lediglich dem Neuen, nämlich der Erfahrung von Leichtigkeit. Und indem wir es uns erlauben, in Leichtigkeit zu sein und jetzt die Erfahrung von Leichtigkeit zu machen, bedingt dies automatisch, dass wir die Erfahrung von Schwere geflissentlich hinter uns lassen. Es genügt, JA zu sagen zum Licht, dann lassen wir die Dunkelheit automatisch hinter uns zurück.


Wir lassen also unser Ego in seiner gewohnten Umgebung zurück. Und wir lassen auch unseren Partner dort zurück, wenn er/sie dort noch eine Weile bleiben möchte. WIR können ja nur FÜR UNS SELBST eine Entscheidung treffen. Und jeder Mensch kann/darf uns nachfolgen (oder lässt es sein). Dies ist ja sein freier Wille.


Nun KÖNNEN wir unserem eigenen Ego das Angebot machen, dass, wenn es Lust hat, es uns nachfolgen kann/darf. Die einzige Bedingung ist, dass unser Ego selbst seinerseits bereitwillig auf weitere Erfahrungen von Schwere verzichtet und seinen eigenen Kopf (mit all den tausend Gedanken und Vorstellungen) auch in der Schwere zurück lässt. Denn im Licht gelten andere Regeln als in der Dunkelheit. Im Licht ist die Polarität (also die Dualität mit all ihren Gegensätzlichkeiten) aufgehoben und stattdessen gilt dort das Resonanzgesetz.


In der Welt (des Ego, der Polarität, der Menschheitsgeschichte) galt immer: Ich erkenne, wer ich bin, indem ich erkenne, wer ich NICHT bin. Jedes Mädchen erkennt sich in seiner Identität, wenn es bemerkt, dass es KEIN Junge ist. Und jeder Junge erkennt sich in seiner Identität, wenn er bemerkt, dass er KEIN Mädchen ist - und so weiter. Indem Adam und Eva vom Apfel vom Baum der Erkenntnis abgebissen haben, setzte dieses Selbst-Bewusstsein ein.


Im Licht gilt (anders als in der Welt der Polarität) das Gesetz der Resonanz: Ich erkenne, wer ich bin, indem ich mich als GLEICH erkenne. Die Unterschiede sind aufgehoben. Gleiches zieht Gleiches an.


Im Licht darf nun jeder, der sich für das Licht entscheidet (Licht, Liebe, Freude, Frieden und Leichtigkeit sind ein und dasselbe), dem Licht bzw. der Liebe bereitwillig DIENEN. Dies ist nun ANDERS als in der Ego-Welt. In der Ego-Welt wollte das Ego stets Bestimmer sein und seinen eigenen Kopf durchsetzen. Und alle anderen sollten dem Ego mit seinen Vorstellungen und Erwartungen folgen/dienen. Im Licht wird das Ego nun selbst zum Diener und gibt sich dem Höheren (der Liebe) bereitwillig hin. Jedes Ego DARF diesen Schritt gehen - kein Ego MUSS ihn tun.


Das Ego hat im Licht NICHTS mehr, womit es sich identifizieren könnte, denn es ist ja NICHTS mehr SEINE EIGENE Idee. Dies bereitet dem alten Ego zunächst Stress und deshalb bleiben viele Egos gerne noch ein bisschen in der Schwere. Dort KÖNNEN sich die Egos mit Gedanken, Problemen, Vorstellungen, Erwartungen, Leid und Schmerz identifizieren.


Im Licht ist NICHTS mehr da, was dem Ego GEHÖRT. Es ist NICHTS mehr da, womit es sich identifizieren KÖNNTE. KEIN eigenes Business. KEINE eigenen Botschaften. KEINE eigenen Wahrheiten. KEINE eigenen Meinungen. KEINE Identifikationen mehr. (Und so sind auch DIESE Worte NICHT MEINE Worte, sondern es sind einfach Worte. Sie gehören Dir ebenso wie mir und wie ALLEN. Sie gehören niemandem und jedem. Und sie sind wahr und falsch zugleich - der Empfänger macht die Botschaft und interpretiert/nutzt sie nach seinem Sinn/Wohlgefallen/inneren Muster.)


Das dienende Ego wird im Licht zum Meister präsenter Gegenwärtigkeit und beobachtet einfach klar und aufmerksam, was JETZT IST. Das neue Ego ist Beobachter, Observer, wahrnehmendes Bewusstsein. Es nimmt wahr, stellt fest, dokumentiert und erlaubt alles. Es WILL NICHTS MEHR. Es schaut nur zu und erlaubt. Und es erlaubt auch die zur Situation dazugehörigen Gefühle. Es fühlt einfach diese Gefühle und dokumentiert auch diese bereitwillig und mit einem Einverständnis gebenden „JA, es ist jetzt so“.


Sich über das alte Ego erheben bedeutet, das neue Ego willkommen heißen. Das alte Ego hatte einen starken eigenen Willen. Das neue Ego hat KEINEN eigenen Willen mehr, sondern hat sich zum JA-Sager gewandelt. Es erlaubt. Es gewährt. Es nimmt hin. Es fühlt. Und es zeigt sich durchaus auch aufrecht und selbstbewusst in Selbstliebe in seiner Authentizität, Echtheit und mit der Wahrheit seiner Gefühle. Entscheidend ist: es ist sich bewusst, es ist präsent und es ist aufmerksam, gegenwärtig, wach und klar. Das neue Ego ist niemals Opfer seiner Gefühle oder einer Situation, sondern stets Genießer.


Wir erheben uns über unser altes Ego am leichtesten, wenn wir uns mit neuer, wohltuender Energie umgeben, zum Beispiel draußen in der Natur oder im Wald. Wir erheben uns über unser altes Ego, wenn wir uns in Gegenwart unseres Partners bewusst auf unseren Atem konzentrieren (bewusst ein und aus atmen) und dabei an lichtvolle Bilder denken (ein lichtdurchfluteter Wald, Engel, Himmel, Sonne, Licht). Dann schwingen wir IN UNS hoch, auch dann, wenn unser Ego = unser Partner uns energetisch runterziehen würde.


Im Alltag können wir diese Übung (an lichtvolle Bilder denken, z.B. an einen lichtdurchfluteter Wald, Engel, Himmel, Sonne, Licht) immer mal wieder einbauen sowohl wenn wir unserem Partner begegnen wie auch bei der Arbeit, gegenüber Arbeitskollegen oder beim Einkaufen im Supermarkt. Wir MÜSSEN uns NICHT herunterziehen lassen. Wir DÜRFEN uns über die Schwere erheben. Und wir dürfen auch ein neues Umfeld finden und neue Menschen treffen, die zu unserer neuen, inneren Haltung/Energie besser passen.


Die alten KÖNNEN ja mitkommen - sie müssen sich nur eben auch ihrerseits bewusst für ein neues, lichtvolles, hochschwingendes, dienendes Ego entscheiden.

Wir wenden uns also von niemandem böswillig ab, sondern wir wenden uns um unserer eigenen Selbstliebe Willen, um unseres eigenen Heils Willen dem Licht, der universalen Liebe und einer höher schwingenden Energie zu. Es ist KEIN NEIN gegenüber irgendjemandem, sondern es ist schlicht und einfach unser JA gegenüber unserem eigenen WOHLSEIN und unserer eigenen körperlich-geistig-seelischen Gesundheit. Und dies ist ja nun mal unser Geburtsrecht. Wir DÜRFEN uns GUT um uns selbst kümmern. Wir können mit gutem Gewissen vor unserem eigenen, Inneren Kind sagen …


JA - ICH DARF …

JA, ich darf es mir gut gehen lassen …

JA, ich darf mich gut um mich kümmern …

JA, ich darf neue Wege gehen …

JA, ich darf mir in Selbstliebe begegnen …

JA, ich darf mich mit neuer Lebenslust und neuer Lebensfreude erleben/erfahren …


Und so ist das, was anfangs wie ein „sich erheben“ aussah, eben eigentlich KEIN „sich erheben“, sondern lediglich ein Zurückkehren hin zu der normalen Normalität unseres Daseins In Liebe. Das, was (in der Vergangenheit) „anders“ war, das war die Erfahrung von Schatten und Schwere. Licht, Liebe, Freude und Frieden sind unsere eigentliche Normalität, unser Normalzustand, unser natürliches SEIN. Und hier hin dürfen wir nun mit gutem Gewissen und voll Freude zurückkehren. Ja, wir dürfen uns in unserem „alten neuen Zuhause“ einfach wieder wohl fühlen …


Und wer weiß … - vielleicht begegnen wir uns sogar DORT, wo das Licht zuhause ist, das wäre doch schön. Denn es macht einfach Spaß, sich mit Menschen zu umgeben, die gleichfalls Lust auf Liebe haben, Lust auf Licht, Lust auf Freude, Leichtigkeit, Gegenwärtigkeit, Präsenz und JETZT …


Die Kunst ist, mit Bewusstheit gedankenfrei einzutauchen in ein neues Land, in eine neue Daseins-Dimension, in ein neues Energie-Level, wo das NACH-Denken ausgeschaltet ist und wo Gedanken ausschließlich im Jetzt entstehen und dem jetzigen Jetzt dienen. Wo Vergangenheit und Zukunft die Segel gestrichen haben und wo sich alles im gegenwärtigen Moment abspielt. Diese neue Erfahrung von Jetzt-Haftigkeit macht sehr viel Spaß, sehr viel Freude und schenkt sehr große Erfüllung …

Und wenn ich JETZT einmal bewusst ein und aus atme …


Und mir dabei Licht, Engel, Himmel und grandiose, wundervolle Natur vorstelle …

Dann bin ich schon JETZT da …

Ich bin angekommen …

Das Ziel ist erreicht …

MEHR gibt es NICHT zu tun.

Das JETZT ist JETZT.


Und je häufiger ich diese wundervolle, lichtvolle Energie bewusst in mir schwingen lasse, desto mehr Raum wird sie in mir, in meinem Körper-Geist-Seele-System und in meinem Leben einnehmen - und ganz von alleine wird diese Energie die entsprechenden Ereignisse jetzt in mein Leben hinein ziehen. Ich brauche wirklich nichts weiter zu tun, als immer und immer wieder lichtvolle Gedanken zu denken und lichtvolle innere Bilder zu sehen. Alles Weitere geschieht dann ganz von alleine.


In diesem Sinne freue ich mich auf einen guten Übergang von meinem alten Ego hin zu meinem neuen Ego. Und ich freue mich schon jetzt auf eine gute Zeit mit meinem neuen Ego. Ich habe sehr große Lust, mich von dieser lichtvollen Energie der universalen Liebe rundum und durch und durch erfüllen zu lassen …


Und so atme ich zum Abschluss JETZT noch einmal ganz bewusst lichtvolle, wohltuende, sonnige, engelsgleiche Energie in mich ein … - und lasse sie mit meinem Ausatmen bis ganz tief in mich einsinken …


Mmmmhhh, das tut gut …


Danke …


Comments 3

  • Danke lieber Björn! Dein Artikel passt haargenau zu meiner aktuellen Lebenssituation und hat dazu beigetragen, dass ich einen Schritt weitegekommen bin! *s*

    Ein kleines Pflänzchen stand einst in einem Haus und war in voller Blütenpracht

    Bis das LEBEN etwas anderes mit ihm vor hatte

    Das kleine Pflänzchen spürte die Veränderung, wollte ihr aber lange Zeit nicht folgen

    So kam es, dass das Pflänzchen immer trauriger wurde und kein Wasser mehr in sich aufnehmen konnte

    Auch die Sonnenstrahlen mochten es nicht mehr zum Erleuchten bringen und es begann zu welken

    Bis es eines Tages darum bat, man möge es doch hinaus in den Garten stellen, damit es wieder in seinen natürlichen Zustand zurückkehren konnte

    Seine Bitte wurde ihm gewährt und somit steht es nun wieder im Garten in der freien Natur

    Es hat Freundschaft mit einem Schmetterling geschlossen, die Leichtigkeit seines neuen Freundes erfüllt auch das kleine Pflänzchen und es beginnt sich ein neues Leben in ihm zu regen

    Das kleine Pflänzchen ist dankbar und im Frieden

    Es geniesst seine Freiheit und die Leichtigkeit zusammen mit dem Schmetterling

    Eine neue Energie voller Freude, voller Liebe und voller Glückseligkeit

    :-)

    IST GEBOREN!